Therapie

Bei den tiefenpsychologisch-analytischen Ansätzen geht es um das Erkennen und Verstehen von Konflikten, die häufig unbewusst sind und sich durch unterschiedlichste Symptome zeigen können. Durch das Verstehen und Bearbeiten dieser Konflikte können sich die Symptome verringern und auch verschwinden, die ein Ausdruck des ursprünglichen Problems sind. Die Symptome können als missglückter Versuch der Selbstheilung verstanden werden. Den Kindern und Jugendlichen genügend Zeit zu geben, um Probleme bearbeiten und lösen zu können, ist mir wichtig. Die Entfaltung der individuellen Begabungen und Möglichkeiten und die Entwicklung der Persönlichkeit steht im Vordergrund. 

Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie einschließlich der Gespräche mit den Eltern / Bezugspersonen ist wissenschaftlich anerkannt.
Die Kosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

Informationen für 
Eltern / Bezugspersonen

Neben den Einzeltherapiestunden mit den Kindern oder Jugendlichen sind auch die begleitenden Gespräche mit den Eltern / Bezugspersonen ein wichtiger Bestandteil einer Psychotherapie. Diese Sitzungen sind umso wichtiger, je jünger ein Kind ist, da jüngere Kinder in einem viel stärkeren Ausmaß auf ihre Eltern / Bezugspersonen angewiesen sind als Jugendliche. 
In der Regel findet nach jeder 4. Therapiestunde ein alleiniges Gespräch mit diesen statt. Hier ist die Möglichkeit gegeben, die Beziehung zu ihrem Kind und mögliche Verstrickungen zu erkennen und zu bearbeiten.

Informationen für Jugendliche

Jugendliche können ab dem 15. Lebensjahr selber entscheiden, ob sie eine Psychotherapie wahrnehmen möchten. 
Ich bin an die Schweigepflicht gebunden. Das bedeutet, dass besprochene Themen von mir nicht weitergetragen werden.
Unter Umständen kann eine Therapie ohne begleitende Gespräche mit Eltern / Bezugspersonen sinnvoll sein.